karin_arndt_heilpraktikerin

 

 

Transgenerationales Trauma — traumatische Ereignisse können epigenetische Schalter bis ins Erbgut beeinflussen und so die Weitergabe an die nächste Generation von wichtigen Gefühlserfahrungen programmieren

 
Transgenerationales Trauma mit systhemischen EFT Klopfen lösen
 

Spuren dieses veränderten Erbguts können noch bei den Enkeln wiedergefunden werden

In der Psychologie, und wie nun auch von der Wissenschaft durch die aktuellen epigenetischen Forschungen bestätigt, spricht man auch von transgenerationaler Weitergabe.

Ein Begriff, der leicht irreführend klingt, da es sich nicht um eine aktive Handlung handelt, sondern um den unbewussten Prozess in der frühkindlichen Entwicklung, sich an der Bezugsperson zu orientieren und dessen Gefühlslandschaft „aufzusaugen“, oder gar eigene kompensatorische Strategien zu entwickeln, um unerträglichen Gefühlen zu entgehen.
 

Mechanismen erkennen und ablegen

Es ist wichtig unterscheiden zu lernen was zu einem selbst gehört und was übernommen wurde. Wahrzunehmen welches die eigenen Gefühle, also aus der eigenen Lebensgeschichte sind, und sich abzugrenzen von Übertragenem, um selber mehr innere Freiheit zu finden und folglich auch mit der eigenen Familiengeschichte Frieden zu schließen.

 

Transgenerationale Traumata und Weitergabe lösen — Systemischer Ansatz verbunden mit EFT Klopfen

Die Energetische Psychologie, worunter herausragend EFT mit seinen verschiedenen Weiterentwicklungen, hat sich als überaus hilfreich erwiesen in meiner Praxis, um Familien-Lebensmuster und Glaubenssätzen zu erkennen und zu verändern. Die Patienten haben somit die Möglichkeit, sich von den Ketten der eigenen Familiengeschichte schrittweise zu befreien.
Emotionen dürfen hochkommen und fließen, Raum bekommen für ein neues emotionales Muster, das zusammen erarbeitet wird.

Vorher Undenkbares wird möglich, wenn Verurteilungen, Vorwürfe und Erwartungshaltungen mit Hilfe von EFT losgelassen werden können. Lang gehegte Gefühle können sich endlich lösen und eine neue angemessenere Perspektive kann eingenommen werden.

 

Man wird plötzlich frei sich selbst zu werden.

 

Durch die eigene Familiengeschichte für die Thematik „der langen Schatten des Krieges“ sensibilisiert, habe ich mich im Rahmen meiner Ausbildungen intensiv damit befasst, welche Auswirkungen noch nicht geheilte traumatische Lebenserfahrungen auf Familiensysteme haben können, und wie Folgen von Trauma von einer Generation an die Nächste weitergegeben werden können.
 
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